I Eithel Isto (http://ieithelisto.bplaced.net/forum/index.php)
- OFF TOPIC (http://ieithelisto.bplaced.net/forum/board.php?boardid=14)
-- Boardgame (http://ieithelisto.bplaced.net/forum/board.php?boardid=15)
--- Endlos - Story!!! (http://ieithelisto.bplaced.net/forum/threadid.php?threadid=20)
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten
__________________
Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte
__________________
Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne
__________________
Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand
__________________
Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp
__________________
Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp brauchte.
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp brauchte.
Darum
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp brauchte.
Darum bellte
__________________
Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp brauchte.
Darum bellte sie
__________________
An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp brauchte.
Darum bellte sie so
__________________
Powered by: Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH