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Geschrieben von Galadwen am 17.12.2010 um 17:33:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum

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Geschrieben von Therag am 18.12.2010 um 19:31:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker

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Wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und das letzte Tier getötet ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!


Geschrieben von Galadwen am 20.12.2010 um 12:52:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging

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Geschrieben von Therag am 20.12.2010 um 15:51:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und

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Geschrieben von Galadwen am 23.12.2010 um 14:43:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem

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Geschrieben von Firithoniël am 26.12.2010 um 12:57:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten

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Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.


Geschrieben von Therag am 27.12.2010 um 02:28:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk

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Wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und das letzte Tier getötet ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!


Geschrieben von Firithoniël am 27.12.2010 um 23:55:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte

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Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.


Geschrieben von Galadwen am 28.12.2010 um 14:07:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass

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Geschrieben von Firithoniël am 30.12.2010 um 00:32:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne

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Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.


Geschrieben von Galadwen am 30.12.2010 um 13:12:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den

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Geschrieben von Therag am 30.12.2010 um 15:41:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel

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Wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und das letzte Tier getötet ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!


Geschrieben von Firithoniël am 30.12.2010 um 20:50:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand

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Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.


Geschrieben von Therag am 01.01.2011 um 21:45:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den

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Wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und das letzte Tier getötet ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!


Geschrieben von Firithoniël am 01.01.2011 um 23:42:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp

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Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.


Geschrieben von Agarwaen am 03.01.2011 um 21:24:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp brauchte.

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Heimat: was das für mich wäre
fragtest du mich einst
beim Aufstieg.
Weisst du noch, was ich dir sagte?

Dein Herz wars und ists noch immer


Self Evident


Geschrieben von Therag am 04.01.2011 um 19:17:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp brauchte.
Darum

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Wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und das letzte Tier getötet ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!


Geschrieben von Firithoniël am 05.01.2011 um 13:16:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp brauchte.
Darum bellte

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Ein Arzt kann seine Fehler begraben, das Beste was ein Architekt tun kann, ist Efeu pflanzen.


Geschrieben von Therag am 06.01.2011 um 22:15:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp brauchte.
Darum bellte sie

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Wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und das letzte Tier getötet ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!


Geschrieben von Galadwen am 08.01.2011 um 15:17:

An einem sonnigen Wintermorgen ging der Weihnachtsmann durch den schneeweißen Schnee und sang ein Gitarrensolo, schief, aber recht schön.
Als er aber etwas schneller zu kriechen begann, geschah genau das Schaurige, das unbequemerweise über seinen Hausschuhen schlabberte.
Es frass etwas glibberiges, olives Vollkornbrot mit Schimmelkäse darauf. Daraufhin trank sein Vetter einen Blutkelch voll vergifteter roter abscheulicher Grütze, die sein Immunsystem völlig überforderte. Doch trotzdem konnte er noch überleben, bis der Weihnachtsmann ihn zum Deppen bringen konnte. Dieser zerstückelte den Vetter und verspeiste ihn salzig gewürzt.
Plötzlich stürmte ein Assassine schreiend herbei, meuchelnd und lustig pfeifend, sodass alle ekelerregenden Gerüche aufstiegen. Darunter kamen violettschimmernde Pilze hervorgekrochen.
Mit kratziger Stimme und blutunterlaufenen, blauschattigen, starren Augen, sah das Tier in der grellen, strahlenden Sonne seltsam drein. Also wuchs es unheimlich in grünmatschige Wiesen hinein und sprach seltsame Laute, die der grottig gestreifte zwergenhafte Blumentopf vorsprach. Dieser liess aus seinen schmierigen, kleinen Finger eine eitrige übelriechende mit grünem Schimmel gesprenkelte Made, die große Furunkel überall am Hals hatte.
Die schräg sitzenden Quadrate flochten hemmungslos weitere Gitarrensaiten, so weihnachtlich verstimmt ins Delirium.
Voll gesoffen tanzte der lila Weihnachtsmann um den Christbaum herum, dabei verlor er seinen Halt und fiel kopfüber auf ein Kind, welches von ihm plattgedrückt wurde. So kam die Verwechslung zustande, welche diesmal schlimmer war, als noch vor dem Anfall, den er vortäuschte, um sich nicht zu entblößen und schämen. So entschied die Eisblume Kunigunde über Leben des Weihnachtsmannes und quälte sich drei lange Millisekunden, bis es zum Henker ging und dem versammelten Blumenvolk erklärte, dass ohne den Himmel niemand den Olymp brauchte.
Darum bellte sie so

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