Galadwen
Forumherrin
    
Dabei seit: 16.04.2007
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[Themenstarter]
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Das ist eins meiner Lieblingsb�cher - war �brigens auch mein Thema der m�ndlichen Matura *gg*
Wenn man sich mal an den Schreibstil der Geschichte gew�hnt hat, ist es sehr gut zu lesen.
Hier mal der Inhalt:
G�tz von Berlichingen, der edle Ritter mit der Eisernen Hand, den die F�rsten hassen und zu dem die Bedr�ngten sich wenden, liegt in Fehde mit dem Bischof von Bamberg. Es gelingt ihm, den Berater des Bischofs, Adalbert von Weislingen, gefangenzunehmen. Weislingen ist ein alter Jugendfreund von G�tz und dadurch gelingt es G�tz, ihn auf seine Seite und gegen die Bamberger zu ziehen. Weislingen, der sich daraufhin vom Bischof trennt und sich mit Maria, der Schwester von G�tz verlobt, kehrt aber wieder nach Bamberg zur�ck, als er h�rt, da� ein Engel in Weibesgestalt, n�mlich Adelheid von Walldorf, dort weilt. Dieser gelingt es nun, ihn so in ihren Bann zu ziehen, da� er sie heiratet und sich wieder mit dem Bischof von Bamberg gegen G�tz von Berlichingen verb�ndet. Als seine Verlobte Maria davon erf�hrt, heiratet sie Franz von Sickingen, einen Freund von G�tz, der auch Raubritter ist. Als G�tz dann N�rnberger Kaufleute �berf�llt, verh�ngt der Kaiser auf das Anraten von Weislingen hin die Reichsacht �ber G�tz, woraufhin einen Reichsexekution aufgeboten wird, um G�tz lebendig zu fangen. G�tz gelingt es mit Hilfe seiner Leute, insbesondere seiner Waffengef�hrten Lerse und dem Buben Georg, den Reichstruppen eine Zeit lang zu trotzen, mu� aber schlie�lich der �bermacht weichen. Obwohl ihm freier Abzug angeboten wurde, wird er, als er seine Burg Jagsthausen verl��t, gefangengenommen. W�hrend er vor den kaiserlichen R�ten die Urfehde schw�ren soll, kommt ihm Franz von Sickingen mit einer Reiterschar zu Hilfe und befreit ihn. G�tz zieht sich auf seine Burg zur�ck, damit nicht wieder die Reichsacht �ber ihn verh�ngt wird, doch als ein furchtbarer Bauernaufstand ausbricht, fordern ihn die Bauern auf, ihr F�hrer zu werden und sie drohen ihm gleichzeitig, seine Burg zu zerst�ren, falls er sich weigern sollte. Aus Angst vor diesen Drohungen nimmt er an, obwohl er gegen das Morden und Rauben der Bauern ist. Der Aufstand wird jedoch blutig niedergeschlagen, wobei Georg, der Waffengef�hrte von G�tz, in einer Schlacht f�llt und G�tz selbst gefangengenommen wird.
In der Zwischenzeit ist Adelheid, die Frau Weislingens, ihres Mannes �berdr�ssig geworden, da sie nach der Gunst des neuen Kaisers strebt. Um ihr Ziel zu verwirklichen, schickt sie Weislingen ein Gift, das dieser gerade dann einnimmt, als Maria zu ihm kommt, um ihn um Gnade f�r G�tz zu bitten. Bevor Weislingen stirbt, gelingt es ihm noch das Todesurteil von G�tz zu nehmen. Adelheid aber wird durch ein geheimes Femegericht zum Tode verurteilt. Auch G�tz stirbt, nachdem ihm alles genommen worden ist, die rechte Hand, seine Freiheit, seine G�ter und sein guter Name, im Gef�ngnis
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23.02.2007 16:45 |
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